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und Händen: Wirtschaft und Betriebe
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Stift Zwettl:
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Die Kultivierung und Bebauung des dem Kloster übergebenen Landes gehört zu den ursprünglichen Arbeitsfeldern des Klosters. Durch Jahrhunderte lieferte die "Stiftsökonomie" die Lebensmittel und die nötigen Rohstoffe für das Kloster. Tierhäute dienten der Herstellung von Leder und von Pergament für die Handschriften. Die Wolle der Schafe wurde für die Herstellung der Ordenskleidung verwendet. Überschüssig Produziertes wurde auf den Märkten verkauft.

Strukturell war die Landwirtschaft des Stiftes nach Ordenstradition in Grangien gegliedert, Gutshöfe, auf denen die Konversbrüder arbeiteten und beteten.

Die stiftseigene Landwirtschaft umfasst heute noch rund 110 Hektar. Die gesamte Fläche ist derzeit an die NAWARO verpachtet.

 

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