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und Händen: Wirtschaft & Betriebe
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Stift Zwettl: Glaube, Kultur und Wirtschaft im Einklang |
Die Gartenanlagen des Stiftes Zwettl sind von
alters her Räume der Stille, der Beschauung, der Betrachtung, des
Genießens und der Erholung. Mönche haben dort ihre
Handarbeit verrichtet und Plätze geschaffen, die an das Paradies
erinnern sollen. Das Kreuzgärtlein, das Besucher im Zuge einer Klosterführung sehen können, bringt frische Farbe in die granitene Architektonik. Seine nach Goethes Farbenlehre bepflanzten Rabatten versinnbildlichen die sieben Tage der Schöpfung. Jederzeit frei zugänglich sind der Lindenhof mit seinem alten Baumbestand und der Abteihof. Er verbreitet im Sommer, wenn die Oleander blühen und zahllose Schwalben den Hof bevölkern , südländisches Flair. Sogar ein Storchenpaar sucht dort jedes Jahr sein Nest in luftiger Höhe auf. Vor den Orangerien breitet sich der obere Prälatengarten aus, der ebenfalls Besuchern offen steht. Er zeigt sich in neubarocken Formen und bildet das Entrée zum Sommerstöckl, das ehemals dem Abt und seinen Gästen vorbehalten war. Heute empfängt dort ein Kaffeehaus die Gäste des Stiftes. Anschließend Richtung Kirche liegt der untere Prälatengarten. Zur Gartenlandschaft des Klosters gehören auch einige Nutzgärten und der Klausurgarten. Diese Bereiche sind nach wie vor den Mönchen als Privatbereich vorbehalten. Kontakt |
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